Meldungsübersicht Transport Technologies

AIT Forscherin Katja Fröhlich
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Die Batterieexpertin wurde für ihre innovative Forschungsarbeit im Bereich nachhaltiger Batterietechnologie am AIT Austrian Institute of Technology gewürdigt
Katja Fröhlich, Senior Research Engineer und Thematische Koordinatorin für „Sustainable & Smart Battery Manufacturing“ am AIT Austrian Institute of Technology, erreichte bei den diesjährigen Austria 24 Awards, die am Mittwoch im Rahmen einer feierlichen Gala in den Wiener Sophiensälen verliehen wurden, einen Platz unter den Top 3 in der Kategorie Forschung. Damit wurde ihre herausragende Arbeit und innovative Forschung im Bereich der nachhaltigen Batterietechnologie gewürdigt. Der erste Platz ging an die Quantenphysikerin Francesca Ferlaino von der Universität Innsbruck und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW).
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AIT beim OÖ Landespreis für Innovation 2024 unter den Preisträgern
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„Entwicklung & Etablierung der WAM Fertigungstechnologie für Leichtbau-Aluminium-Anwendungen am Beispiel eines Speichertanks für Flüssig-Wasserstoff“ mit dem zweiten Platz in der Kategorie „Forschungs
Wien/Linz (AIT): Großer Erfolg für die AIT-Forscher Christian Schneider-Broeskamp, Florian Mayrhofer und Stephan Ucsnik aus der Gruppe „Wire-based Additive Manufacturing“ am LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen des AIT Austrian Institute of Technology: Das LKR erreichte mit dem von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG finanzierten und mit namhaften Industriepartnern umgesetzten Projekt „Entwicklung & Etablierung der WAM Fertigungstechnologie für Leichtbau-Aluminium-Anwendungen am Beispiel eines Speichertanks für Flüssig-Wasserstoff (LH2) mit höchster gravimetrischer Speicherdichte für die Luftfahrt“ in der Kategorie „Forschungseinrichtungen“ den höchst erfreulichen zweiten Platz.
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 13. Ranshofener Leichtmetalltage 2024 in Saalfelden FOTO
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AIT lädt zur Fachkonferenz „Light Metals Innovations for Environmental and Economic Sustainability“: Leichtmetalle, Werkstoff- und Prozesstechnologien im Kontext von Dekarbonisierung und Digitalisieru
Welche Strategien gibt es, um den Ressourcenverbrauch in der Leichtmetallindustrie durch Recycling und Energieeffizienz zu minimieren? Wie kann Leichtbau die Mobilität nachhaltiger gestalten? Und welche Rolle wird Künstliche Intelligenz in den zukünftigen Prozessen der metallverarbeitenden Industrie spielen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich die 13. Ranshofener Leichtmetalltage 2024, die am 26. und 27. September 2024 im Hotel Gut Brandlhof in Saalfelden stattfinden. Veranstaltet werden sie vom LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen des AIT Austrian Institute of Technology.
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Erfolgreicher Abschluss des EU-Projekts SOLIFLY: Multifunktionale Flugzeugstrukturen mit integrierten Batterien für mehr Effizienz und geringere Emissionen
Wien (AIT): Das vom AIT geleitete europäische Forschungsprojekt SOLIFLY (Semi-SOlid-state LI-ion Batteries FunctionalLY Integrated in Composite Structures for Next Generation Hybrid Electric Airliners) hat erfolgreich seine Abschlussphase erreicht. Über einen Zeitraum von drei Jahren hat ein hochkarätiges europäisches Konsortium unter der Leitung des AIT Austrian Institute of Technology bedeutende Fortschritte im Bereich der Elektrifizierung der Luftfahrt erzielt.
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Houskapreis: AIT-Forscher Thomas Klein unter den Finalisten
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Das Projekt „Entwicklung von Zusatzwerkstoffen für additive Fertigung von Metall-Großbauteilen“ wird als eine der führenden Innovationen in der Kategorie "Außeruniversitäre Forschung" gewürdigt.
Wien (AIT): Großer Erfolg für AIT-Forscher Thomas Klein und die Kolleginnen und Kollegen der Gruppe „Wire-based Additive Manufacturing“ am LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen des AIT Austrian Institute of Technology: Das Projekt „Entwicklung von Zusatzwerkstoffen für additive Fertigung von Metall-Großbauteilen“ wurde als einer der fünf herausragenden Beiträge in der Kategorie „Außeruniversitäre Forschung“ für den renommierten Houskapreis der B&C Privatstiftung ausgewählt.
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AIT leitet EU-Projekt Streams: Ein Green Deal für Europas Batterieproduktion
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Nachhaltigkeit im Fokus: Stärkung der Lieferketten und Reduzierung der Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen
Wien (AIT): Die Fragilität der aktuellen Lieferketten und die Knappheit kritischer Rohstoffe stellen Europas Batteriehersteller vor große Herausforderungen. Im Fokus der europäischen Batterieproduktion stehen daher die Sicherung nachhaltiger Lieferketten und die Reduzierung der Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen wie etwa Lithium, Nickel und Kobalt. Die steigende Nachfrage nach Batterien, insbesondere für die Elektromobilität und erneuerbare Energien, hat eine akute Notwendigkeit geschaffen, die eigenen Ressourcen effizienter zu nutzen.
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AIT leitet europäisches Forschungsprojekt MINDED: Innovative Heizpaneele und optimierter Benutzer:innenkomfort als Schlüssel zur gesteigerten Energieeffizienz
Wien (AIT): Die Herausforderungen im Bereich der Elektromobilität, insbesondere in Bezug auf die Reichweite von Elektrofahrzeugen, sind vielschichtig. Neben der Batteriekapazität und der Effizienz des Antriebsstrangs spielen auch äußere Bedingungen eine entscheidende Rolle. Extreme Temperaturen, sei es Hitze oder Kälte, beeinträchtigen die Reichweite erheblich, da Klimaanlage bzw. Heizung zusätzliche Energie verbrauchen. Dieser Aspekt ist nicht nur technisch relevant, sondern hat auch direkte Auswirkungen auf die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen durch Konsument:innen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, die die Abwärme des Motors nutzen, müssen Elektroautos die Energie für die Heizung direkt der Batterie entnehmen, was zu erheblichen Einbußen bei der Reichweite führen kann.
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CO2-Einsparungen und längere Lebensdauer von Bauwerken: AIT und Smart Minerals GmbH arbeiten an wegweisendem FFG-Projekt COUNT zur Sanierung von Brücken unter aufrechtem Verkehr
Wien (AIT): Das Projekt COUNT (Concreting under traffic), gefördert von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft, unterstützt das ehrgeizige Ziel, den beträchtlichen Bestand an Transportinfrastruktur durch effiziente Sanierung zu erhalten und dadurch im Vergleich zum Neubau erhebliche Mengen an CO2 einzusparen. Dabei steht die Verlängerung der Lebensdauer bestehender Bauwerke wie Straßen- oder Eisenbahnbrücken im Fokus, um dadurch Straßensperren für Neubauten zu vermeiden und gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zur Reduzierung der Umweltauswirkungen zu leisten.
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