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AIT leitet EU-Projekt Streams: Ein Green Deal für Europas Batterieproduktion
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Nachhaltigkeit im Fokus: Stärkung der Lieferketten und Reduzierung der Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen
Wien (AIT): Die Fragilität der aktuellen Lieferketten und die Knappheit kritischer Rohstoffe stellen Europas Batteriehersteller vor große Herausforderungen. Im Fokus der europäischen Batterieproduktion stehen daher die Sicherung nachhaltiger Lieferketten und die Reduzierung der Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen wie etwa Lithium, Nickel und Kobalt. Die steigende Nachfrage nach Batterien, insbesondere für die Elektromobilität und erneuerbare Energien, hat eine akute Notwendigkeit geschaffen, die eigenen Ressourcen effizienter zu nutzen.
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Im Zuge der Initiative SHE goes DIGITAL öffnet das AIT seine Pforten und empfängt am 22. Februar rund 40 junge Frauen zum AIT OPEN LAB DAY. Sieben AIT-Forscherinnen vermitteln den Besucherinnen Einbli
„Wir wollen Mädchen und junge Frauen für die Forschung begeistern. Beim ersten AIT OPEN LAB DAY zeigen wir ihnen, wie unsere Forscherinnen in der Praxis agieren und wie der Alltag in einem Forschungsunternehmen aussieht. Das geht am besten über Role Models“, ist AIT Managing Director Brigitte Bach überzeugt. Das AIT beteiligt sich damit an der Initiative SHE goes DIGITAL, die von der Initiative Digitalisierung Chancengerecht (IDC) gemeinsam mit Microsoft betrieben wird. „Österreich kann es sich einfach nicht leisten, das Potenzial digitaler Macherinnen unausgeschöpft zu lassen“, sagte IDC-Initiatorin und First Lady Doris Schmidauer bei der Präsentation der Initiative im Herbst 2023. Das ist eine Sichtweise, die vom AIT mitgetragen wird, denn der Personalbedarf steigt stetig. Das AIT ist auf Expansionskurs und benötigt in den unterschiedlichsten Bereichen jetzt und in der Zukunft Fachkräfte, aktuell sind rund 70 Jobs am AIT ausgeschrieben.
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AIT leitet europäisches Forschungsprojekt MINDED: Innovative Heizpaneele und optimierter Benutzer:innenkomfort als Schlüssel zur gesteigerten Energieeffizienz
Wien (AIT): Die Herausforderungen im Bereich der Elektromobilität, insbesondere in Bezug auf die Reichweite von Elektrofahrzeugen, sind vielschichtig. Neben der Batteriekapazität und der Effizienz des Antriebsstrangs spielen auch äußere Bedingungen eine entscheidende Rolle. Extreme Temperaturen, sei es Hitze oder Kälte, beeinträchtigen die Reichweite erheblich, da Klimaanlage bzw. Heizung zusätzliche Energie verbrauchen. Dieser Aspekt ist nicht nur technisch relevant, sondern hat auch direkte Auswirkungen auf die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen durch Konsument:innen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, die die Abwärme des Motors nutzen, müssen Elektroautos die Energie für die Heizung direkt der Batterie entnehmen, was zu erheblichen Einbußen bei der Reichweite führen kann.
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 Rembrandt, Klimt & Picasso für ältere Menschen
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Unter der Leitung des AIT Center for Technology Experience arbeiten zehn Partner aus Europa daran, älteren Menschen den Zugang zu Museen, Ausstellungen, Gemälden und Kunstwerken barrierefrei und mit neuen technologischen Ideen zu ermöglichen.
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Einblick in die Stadt der Zukunft: Berufspraktische Tage am AIT Austrian Institute of Technology
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Das AIT Austrian Institute of Technology öffnete seine Tore für 18 hochmotivierte Schülerinnen und Schüler, die während der Berufspraktischen Tage exklusive Einblicke in die faszinierende Welt der angewandten Forschung und Technologie gewinnen konnten. Vom 29. Jänner bis zum 1. Februar 2024 ermöglichte die Veranstaltung Schülerinnen und Schülern der 7. und 8. Schulstufe vor Ort einen Blick in den Arbeitsalltag von Forscherinnen und Forschern.
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Das gemeinsame Forschungsprojekt AHEAD erhielt die Auszeichnung „Herausragendes Projekt“
Am 19.Dezember 2023 wurde das Forschungsprojekt AHEAD (Advanced Heat Pump Demonstrator) mit dem Net-Zero Industries Award in der Kategorie „Herausragendes Projekt“ im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Wien ausgezeichnet. Das Ziel von AHEAD ist die Entwicklung und Demonstration einer umweltfreundlichen Alternative zu Erdgas für die Wärmeversorgung industrieller Prozesse mit einer dampferzeugenden Wärmepumpe. Die neue Form der Prozesswärmeversorgung hat das Potential 1.900 Tonnen CO₂ pro Jahr im größten Takeda-Arzneimittelproduktionsstandort in Wien einzusparen. Zudem untermauert das Vorzeigeprojekt unter der Leitung des AIT mit dem biopharmazeutischen Unternehmen Takeda und dem Wärmepumpenhersteller SPH Sustainable Process Heat die führende Rolle Österreichs in der Hochtemperatur-Wärmepumpenforschung und dient als Praxisbeispiel für viele andere Industriebetriebe, die ihre Prozesse CO2-frei gestalten möchten. AHEAD ist Teil der EnergieVorzeigeregion NEFI New Energy for Industry zur Dekarbonisierung der Industrie und wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert.
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Das AIT Austrian Institute of Technology begrüßt die erfolgreiche Beschaffung von 1 Million Euro Anschubfinanzierung für die AIT Ausgründung Infrared City GmbH (infrared.city), ein innovatives Start-up spezialisiert auf intelligente und resiliente Gestaltung und Planung. Die Investitionsrunde wurde von xista science ventures, einem renommierten Risikokapitalfonds, der sich auf wissenschaftliche Forschung konzentriert, angeführt. Weitere Beteiligungen kommen von den angesehenen Investoren 2bX, Heartfelt, Antler und P3A Ventures. Die Anschubfinanzierung wird es der infrared.city ermöglichen, die Entwicklung und Bereitstellung ihrer hochmodernen Technologie zur Unterstützung von Architekten und Planer bei nachhaltigeren, intelligenteren und widerstandsfähigeren Gestaltungslösungen weiter zu beschleunigen.
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Das AIT und seine Partner präsentieren optisches Qualitätsmonitoring, um die Effizienz von Ribletoberflächen zu ermitteln.
Das AIT Austrian Institute of Technology (AIT) und seine Partner haben erfolgreich ein Qualitätsmonitoring für mikrostrukturierte Funktionsoberflächen sog. Riblets auf Windkraftanlagen und Flugzeugen entwickelt. Damit kann der Strömungswiderstand überwacht werden mit dem Ziel, die Energieausbeute und Treibstoffeffizienz zu optimieren. Im Forschungsprojekt RiSPECT präsentieren die Expert:innen ein portables Lab-Setup zur zerstörungsfreien Qualitätskontrolle, das künftigen Weiterentwicklungen als Grundlage dient. Die optische Inspektion basiert auf einem photometrischen Stereo-Verfahren, das am AIT Center for Vision, Automation & Control entwickelt wurde.
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