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Digital Health Forscher Martin Baumgartner gewinnt den AIT Poster Award 2024
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Der jährliche AIT Poster Award fördert den Unternehmergeist junger Forscher:innen von österreichs größter ausseruniversitärer Forschungseinrichtung dem AIT Austrian Institute of Technology. In diesem Wettbewerb präsentieren sie ihre innovativen Projekte und demonstrieren deren Nutzen für die Allgemeinheit.
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Das AIT Austrian Institute for Technology präsentiert in Wien, Tulln, Graz und Ranshofen neueste technologische Entwicklungen und deren Nutzen für die Wirtschaft und Gesellschaft. Bei vielen Innovationen spielt die Anwendung von Methoden der Künstlichen Intelligenz eine wichtige Rolle.
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Foto: Automatisierter Gabelstapler: Präsentation im AIT Large-Scale Robotics Lab
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Das AIT Austrian Institute of Technology erforscht und entwickelt automatisierte, sichere und nutzerzentrierte Transport- und Logistiksysteme.
Im europäischen Großprojekt „AWARD“ (All Weather Autonomous Real logistics operations and Demonstrations) wird untersucht, wie automatisierte Transportfahrzeuge den Gütertransport bei jedem Wetter in Europa nachhaltig verbessern können. Auf internationaler Ebene untersuchen die Projektpartner vielfältige Anwendungsfälle und Szenarien. In Österreich konzentriert sich das AIT speziell auf die Automatisierung von Be- und Entladevorgängen durch Gabelstapler im Outdoor-Betrieb. Dadurch soll die Effizienz in der Logistikbranche in Zukunft deutlich gesteigert werden.
Das AIT spielt dabei eine Schlüsselrolle bei der Optimierung logistischer Prozesse. „AWARD ist ein Musterprojekt, das unseren Fokus auf das Thema Industrie 5.0 unterstreicht: Es geht um intelligente Automatisierung für mehr Nachhaltigkeit und Effizienz – unter Einbeziehung des Faktors Mensch“, betont Andreas Kugi, Scientific Director des AIT.
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Foto 1: Fake-Shop mit Plugin-Anzeige
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Linzer Technologielösungsanbieter X-Net und seine Partner AIT und ÖIAT werden für ihre wegweisende Arbeit im Kampf gegen Online-Betrug ausgezeichnet
Die wegweisende Arbeit des Fake-Shop Detectors, einer KI-basierten Technologie im Kampf gegen betrügerische Online-Shops und Cyberkriminalität, wurde vorgestern Abend im Rahmen des 4Gamechangers Festivals 2024 in Wien mit dem renommierten Staatspreis Digitalisierung in der Kategorie "Lifestyle, Jugend und e-Sports" ausgezeichnet. Die Linzer Technologielösungsanbieter X-Net, zusammen mit ihren Projektpartnern AIT und ÖIAT, wurden für ihre herausragende Leistung und ihr Engagement für die Sicherheit und den Schutz junger Verbraucher:innen im Online-Handel von Digitalisierungsstaatssekretärin Claudia Plakolm geehrt.
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Die größte österreichische außeruniversitäre Forschungseinrichtung legt eine solide Bilanz 2023 vor.
Das AIT Austrian Institute of Technology legt für das Geschäftsjahr 2023 eine erfolgreiche Bilanz. Mit einer Steigerung der externen Erlöse um 13,9 Prozent (auf 117,4 Mio. EUR) und akquirierten Einnahmen von über 35 Millionen Euro aus EU-Programmen unterstreicht das Institut seine zentrale Rolle in Österreichs und Europas Forschungslandschaft. Mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden und starker Vernetzung mit Wissenschaft, Universitäten und Industrie ist das AIT Österreichs größte Forschungs- und Technologieorganisation und leistet angewandte Forschung mit Exzellenzanspruch, die für die Bewältigung der Dekarbonisierung und der digitalen Transformation entscheidend ist.
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Houskapreis: AIT-Forscher Thomas Klein unter den Finalisten
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Das Projekt „Entwicklung von Zusatzwerkstoffen für additive Fertigung von Metall-Großbauteilen“ wird als eine der führenden Innovationen in der Kategorie "Außeruniversitäre Forschung" gewürdigt.
Wien (AIT): Großer Erfolg für AIT-Forscher Thomas Klein und die Kolleginnen und Kollegen der Gruppe „Wire-based Additive Manufacturing“ am LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen des AIT Austrian Institute of Technology: Das Projekt „Entwicklung von Zusatzwerkstoffen für additive Fertigung von Metall-Großbauteilen“ wurde als einer der fünf herausragenden Beiträge in der Kategorie „Außeruniversitäre Forschung“ für den renommierten Houskapreis der B&C Privatstiftung ausgewählt.
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HB Klimakkammer
© Johannes Zinner

Tulln, 25. April 2024 – Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffnete gemeinsam mit dem Center for Health and Bioresources des AIT Austrian Institute of Technology am 25. April die neuen Klimakammern am Universitäts- und Forschungszentrum Tulln. Die Anlage dient als fortschrittliche Forschungsinfrastruktur zur Beantwortung zentraler Fragen der Landwirtschaft, insbesondere bezüglich Klimawandel, Biodiversität und nachhaltiger Nahrungsmittelproduktion. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Land Niederösterreich realisiert und durch EU-Förderungen unterstützt. Es zielt darauf ab industrieorientierte Forschung zu ermöglichen und so innovative Lösungen für die Herausforderungen der Landwirtschaft zu entwickeln.

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Foto: Neue Gaia-X Servicestelle für den Standort Vorarlberg
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Die Digital Factory Vorarlberg wird regionale Servicestelle des Gaia-X Hub Austria für die produktionsintensive Vorarlberger Wirtschaft
Der Gaia-X Hub Austria stellte unter Einbindung von Data Space Expert:innen des AIT Austrian Institute of Technology und der Digital Factory Vorarlberg am 18. April 2024 erstmalig eine implementierte Testinfrastruktur für den regeldefinierten und gesicherten Austausch von Daten vor. In einer Live-Demo zwischen Wien und Dornbirn wurde die technische Implementierung eines Datenraumes, der auf dem Trust-Framework von Gaia-X basiert, in Form einer Robotik-Anwendung präsentiert. Über 30 Vertreter:innen aus der produktionsintensiven Vorarlberger Wirtschaft wurden über das enorme Potenzial neuer datengetriebener Geschäftsmodelle informiert, durch die höchste Datensouveränität sichergestellt werden kann.
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Cybersicherheitstraining für mehr Widerstandsfähigkeit digitaler Infrastrukturen in globalen Smart Cities
Am 27. und 28. März 2024 führten das Counter Terrorism Preparedness Network (CTPN) und das United Nations Office of Counter Terrorism (UNOCT) in Zusammenarbeit mit dem AIT Austrian Institute of Technology eine strategische, szenariobasierte Table-Top-Übung durch, die auf einen terroristischen Cyberangriff auf kritische Infrastrukturen fokussierte. Die zweitägige Veranstaltung fand in den Räumlichkeiten des AIT Hauptstandorts in Wien statt und umfasste die Teilnahme von acht Städten. Die Übung verdeutlichte die aktuellen Herausforderungen, mit denen sich die Verantwortlichen in den Städten konfrontiert sehen – in Bezug auf die Verwundbarkeit kritischer Infrastrukturen, tiefgreifende Deepfake/Desinformationskampagnen, sowie die Koordination und Reaktion auf Vorfälle, verstärkt durch neue Bedrohungen ausgehend von generativer Künstlicher Intelligenz (KI). "Wir freuen uns, dass wir die United Nations bei einem so wichtigen Thema unterstützen können. Die Weitergabe unserer Erfahrung und neuer Tools zur Bekämpfung von Cyberangriffen ist eine unserer Kernleistungen", so Helmut Leopold, Head of Center for Digital Safety & Security, AIT. "Wir schätzen die Zusammenarbeit und Unterstützung des AIT bei der Durchführung dieser zweitägigen Übung in Wien sehr. Ihr Wissen und ihre Expertise in diesem Bereich haben zu einer sehr erfolgreichen Übung geführt, die für die teilnehmenden Städte von großem Nutzen war", so Mauro Medico, Direktor des UN Counter Terrorism Centre, UNOCT.
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Neues KIRAS-Projekt – geleitet vom AIT Austrian Institute of Technology – fokussiert auf die Verbesserung der Erkennung und Bekämpfung von Deepfakes in digitalen Bild- und Videoinhalten
Ob DALL-E 3, Gesichtsfilter auf TikTok und Instagram oder DeepFaceLab: Technologien, die die Manipulation von Videos und Bildern ermöglichen, boomen, sind zunehmend einfacher zugänglich und markieren für viele Menschen einen Wendepunkt, wenn es um das Vertrauen in digitale Inhalte geht. Wie erkennen, was echt ist, wenn die Fakes immer realistischer sind? Von Behörden und Verwaltung über Medienorganisationen und Privatwirtschaft bis hin zur Zivilgesellschaft sind alle mit den Herausforderungen und Gefahren durch Deepfakes konfrontiert.
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