Meldungsübersicht

Friederich Kupzog neuer Head of Center for Energy
© AIT/Krischanz

Friederich Kupzog (45) leitet seit 1.Jänner 2025 das Center for Energy am AIT Austrian Institute of Technology mit rund 300 Mitarbeitenden. In der neuen Position zeichnet er für die strategische und ökonomische Entwicklung des größten Centers verantwortlich. Kupzog setzte sich im Rahmen einer internationalen Ausschreibung gegen zahlreiche hochqualifizierte nationale und internationale Persönlichkeiten als bestqualifizierter Bewerber durch. Friederich Kupzog ist seit zwölf Jahren am AIT Austrian Institute of Technology im Center for Energy tätig und leitete zuletzt die Abteilung „Power and Renewable Gas Systems.“

2780 Zeichen 1 Bild
Innovatives Energiekonzept für die grünste Ziegelfabrik Foto 01
© Wienerbeger/Manfred Fesl
Starke Zusammenarbeit zwischen Industrie und Forschung als Grundlage für innovative Demonstrationsprojekte
  • AIT entwickelt im NEFI-Projekt GreenBricks ein innovatives Energiekonzept für die Wienerberger Ziegelfabrik in Uttendorf/Oberösterreich
  • Starke Zusammenarbeit zwischen Industrie und Forschung ermöglicht die Umsetzung von richtungsweisenden Demonstrationsprojekten wie GreenBricks
2940 Zeichen 2 Bilder
©
Renommierter Energiespeicher-Experte zählt zu den einflussreichsten Forschern seines Fachgebiets

Professor Stefano Passerini, Senior Expert Advisor am AIT Austrian Institute of Technology, zählt zu den weltweit meistzitierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Dies bestätigt die renommierte Liste der „Highly Cited Researchers“ des Datenunternehmens Clarivate. Die jährlich veröffentlichte Liste hebt jene Forscherinnen und Forscher hervor, deren wissenschaftliche Arbeiten international besonders häufig zitiert werden und die damit einen außergewöhnlichen Einfluss auf die Forschungsgemeinschaft ausüben.

3421 Zeichen
CRANEium gewinnt den eAward in der Kategorie „Zusammenarbeit & Organisation“
© Milena Krobath
Mit der Entwicklung einer digitalen, barrierefreien Remote Hallenkran-Steuerung haben das AIT Center for Technology Experience und die Industrie-Logistik-Linz den renommierten eAward in der Kategorie „Zusammenarbeit und Organisation“ gewonnen.
5680 Zeichen 1 Bild
DigiPIT_Prototyp
© AIT/Fabian Purtscher
Im Projekt DigiPIT arbeitet die Fachhochschule Wiener Neustadt eng mit dem AIT Austrian Institute of Technology an der Entwicklung eines digital orientierten Blutdruckmessgeräts. Während das AIT die technische Umsetzung verantwortet, unterstützt die FHWN durch Validierungs- und Anwendbarkeitsstudien. Ziel ist ein kompaktes, tragbares Gerät für präzise Blutdruckmessungen ohne Manschette. In drei experimentellen Studien prüft die Hochschule den Prototyp auf unterschiedlichste Weise, um ihn zur Marktreife zu bringen.
4150 Zeichen 6 Bilder
AIT Forscherin Katja Fröhlich
©
Die Batterieexpertin wurde für ihre innovative Forschungsarbeit im Bereich nachhaltiger Batterietechnologie am AIT Austrian Institute of Technology gewürdigt
Katja Fröhlich, Senior Research Engineer und Thematische Koordinatorin für „Sustainable & Smart Battery Manufacturing“ am AIT Austrian Institute of Technology, erreichte bei den diesjährigen Austria 24 Awards, die am Mittwoch im Rahmen einer feierlichen Gala in den Wiener Sophiensälen verliehen wurden, einen Platz unter den Top 3 in der Kategorie Forschung. Damit wurde ihre herausragende Arbeit und innovative Forschung im Bereich der nachhaltigen Batterietechnologie gewürdigt. Der erste Platz ging an die Quantenphysikerin Francesca Ferlaino von der Universität Innsbruck und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW).
4750 Zeichen 1 Bild
AIT beim OÖ Landespreis für Innovation 2024 unter den Preisträgern
© Zinner/AIT
„Entwicklung & Etablierung der WAM Fertigungstechnologie für Leichtbau-Aluminium-Anwendungen am Beispiel eines Speichertanks für Flüssig-Wasserstoff“ mit dem zweiten Platz in der Kategorie „Forschungs
Wien/Linz (AIT): Großer Erfolg für die AIT-Forscher Christian Schneider-Broeskamp, Florian Mayrhofer und Stephan Ucsnik aus der Gruppe „Wire-based Additive Manufacturing“ am LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen des AIT Austrian Institute of Technology: Das LKR erreichte mit dem von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG finanzierten und mit namhaften Industriepartnern umgesetzten Projekt „Entwicklung & Etablierung der WAM Fertigungstechnologie für Leichtbau-Aluminium-Anwendungen am Beispiel eines Speichertanks für Flüssig-Wasserstoff (LH2) mit höchster gravimetrischer Speicherdichte für die Luftfahrt“ in der Kategorie „Forschungseinrichtungen“ den höchst erfreulichen zweiten Platz.
5800 Zeichen 1 Bild
Gruppenfoto: Am Puls der Bildverarbeitung
©
Das AIT präsentiert auf der VISION seine neuesten Lösungen für Industrie und Lo-gistik und positioniert sich mit einer eigenen Vortragsreihe als zentraler For-schungshub.
Das AIT Austrian Institute of Technology (AIT) hat auf der diesjährigen VISION erneut bewiesen, dass es an der Spitze technologischer Innovationen in der Bildverarbeitung steht. Mit einem beein-druckenden Auftritt auf der VISION, der Weltleitmesse für Bildverarbeitung, die vom 8. bis 10. Okto-ber in Stuttgart stattfand, hat das AIT seine neuesten Lösungen für Industrie und Logistik präsentiert und sich als zentraler Forschungshub positioniert – unterstützt durch eine eigene Vortragsreihe, die das Fachpublikum begeisterte und hohe Sichtbarkeit in der Branche erreichte. Mit über 1000 Besu-cher:innen am AIT-Stand war der Auftritt des AIT ein voller Erfolg.
4478 Zeichen 1 Bild
Gruppenfoto: Industrielle Wertschöpfungsketten im globalen Wettbewerb
© Valerie Maltseva
Österreich knüpft an Manufacturing-X Initiative zur Schaffung industrieller Datenräume
Auf Einladung der Plattform Industrie 4.0 Austria und des Gaia-X Hub Austria trafen sich Vertreter:innen der europäischen Initiative Manufacturing-X im Rahmen der Technology Talks Austria 2024 am 13. September in Wien. Ziel der Veranstaltung war es, die aktuellen Digitalisierungsansätze zur Schaffung von Datenräumen in der Industrie zu diskutieren. In der globalen Wirtschaft konkurrieren längst nicht nur einzelne Firmen, sondern ganze Regionen und industrielle Ökosysteme miteinander. Die Kooperation in Wertschöpfungsnetzwerken ist daher das Gebot der Stunde – insb. in der Digitalisierung spielt die firmenübergreifende Zusammenarbeit eine zunehmend wichtige Rolle. Österreichische Industrieunternehmen übernehmen dabei eine Vorreiterrolle in der Digitalisierung.
7453 Zeichen 1 Bild
Weitere Meldungen laden