Meldungsübersicht

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© AIT

Wien (AIT) – Mit dem 4. International Digital Security Forum (IDSF) 2025 ist Wien von 4. bis 6. Juni erneut das Zentrum des globalen Diskurses über digitale Sicherheit, technologische Souveränität und internationale Cyber-Resilienz. Unter dem Motto „Balancing Sovereignty and Solidarity in the Digital Age“ lädt das IDSF25 eine internationale Multi-Stakeholder-Community führender Expert:innen aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ins MuseumsQuartier, um aktuelle Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation sowie Lösungen für eine sichere, resiliente und nachhaltige Gestaltung des digitalen Zeitalters zu diskutieren. 

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CIRCON 2025
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• AIT veranstaltet erste interdisziplinäre Fachkonferenz zur Zukunft der Kreislaufwirtschaft im Bauwesen am 16. Juni 2025 in Wien

• Einblicke aus Forschung, Industrie und Politik in ressourcenschonende und nachhaltige Lösungen für den Bausektor
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FairCom Reden
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Im Projetk FairCom hat das AIT Center for Technology Experience seine Expertise rund um User Experience (UX) und Diversität in der Technologieentwicklung eingebracht. Ergebnis: eine Redezeit-App und konktrete Handlungsanleitungen für faire, inklusive Online-Meetings.
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AIT-Expertinnen Tara Esterl und Sophie Knöttner gewinnen NIM Award 2024
© ÖGUT/ Petra Blauensteiner

Internationale Auszeichnung für zwei Forscherinnen des AIT Austrian Institute of Technology: Tara Esterl und Sophie Knöttner wurden bei den „Mission Innovation Net-Zero Industries Awards 2024“ als Gewinnerinnen in den Kategorien „Beste Innovatorin“ und „Junge Talente“ ausgezeichnet. Der „Mission Innovation Net-Zero Industries Award“ (NIM Award) prämiert herausragende Unternehmen und Menschen, die sich mit wegweisenden Ansätzen für die Reduktion von Treibhausgasemissionen in der Industrie einsetzen und lenkt die Aufmerksamkeit auf ihre Innovationen. Die österreichischen Gewinner:innen wurden im Rahmen der UN-Klimakonferenz in Baku (COP 29) präsentiert und am 28. Januar 2025 bei der Veranstaltung „Klimafitte Industrie: Forschung und Entwicklung für die Zukunft der Industrie“ in Linz ausgezeichnet.

 

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 Österreich stärkt digitale Souveränität mit Chips-Kompetenzzentrum AT-C3, Symbolbild
© Symbolbild erstellt von AIT/DALL·E am 22.01.2025

Österreich ist Teil einer neuen großen europäischen Initiative: Der Aufbau nationaler Chips-Kompetenzzentren in allen EU-Mitgliedsstaaten unterstützt die Ziele des „EU Chips Act“ die Produktionskapazität für Chips auf 20 % des Weltmarkts bis 2030 zu erhöhen und fördert die technologische Souveränität Europas. Unter der Leitung des Silicon Alps Clusters startete das österreichische Chips Competence Center (AT-C³) offiziell am 1. Januar 2025.

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Das AIT Austrian Institute of Technology ist Partner des VÖSI SOFTWARE DAY, der am 29. Jänner in der Wirtschaftskammer Österreich stattfindet
„Road to 2030“ – zu diesem Motto des VÖSI Software Days am 29. Jänner darf die Perspektive der Wissenschaft nicht fehlen. Das AIT fokussiert sich auf die beiden strategischen Schwerpunkte „Nachhaltige und resiliente Infrastrukturen“ sowie „Digitale Transformation von Industrie und Gesellschaft“. Zu beiden Schwerpunkten gibt es aktuell eine Fülle an Forschungs- und Auftragsprojekten, die sich damit beschäftigen, wie Software und Technologie zum Erfolg von Unternehmen und Institutionen beitragen kann, wie Menschen neue Technologien nutzen (Human Centered Computing), aber auch welche Gefahren und Risiken lauern und wie gezielte Schutzmaßnahmen aussehen können: Künstliche Intelligenz, Simulation und Extended Reality (XR), Quantenkryptographie sowie Cyber Security und sicherer europäischer Datenaustausch, aber auch Datenvisualisierung und High Perfomance Computing bis hin zu automatisierten Systemen und autonomen Fahrzeuge – das sind Technologien und Themen, zu denen am AIT geforscht wird.
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Unter der Führung des AIT Austrian Institute of Technology berät das Foresight-on-Demand (FOD) Konsortium die Europäische Kommission und vierzehn weitere EU-Organisationen für eine weitere Periode in der Wissenschafts- und Technologieprogrammierung. Die Verlängerung der erfolgreichen Zusammenarbeit im Foresight-on-Demand Rahmenvertrag ermöglicht der Europäischen Kommission zeitnah benötigtes Zukunftswissen abzurufen und antizipative Kapazitäten in den eigenen Organisationen aufzubauen. In partizipativen Prozessen wird Wissen erarbeitet, das Europas Investitionspläne für Wissenschaft, Forschung, Technologie und Innovation orientieren und untermauern soll. Ergebnisse aus den bisherigen Foresight-on-Demand Projekten unterstützten zum Beispiel bei der Gestaltung des „Horizon Europe 2nd Strategic plan 2025-2027“ der EU-Kommission.
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