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HB Klimakkammer
© Johannes Zinner

Tulln, 25. April 2024 – Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffnete gemeinsam mit dem Center for Health and Bioresources des AIT Austrian Institute of Technology am 25. April die neuen Klimakammern am Universitäts- und Forschungszentrum Tulln. Die Anlage dient als fortschrittliche Forschungsinfrastruktur zur Beantwortung zentraler Fragen der Landwirtschaft, insbesondere bezüglich Klimawandel, Biodiversität und nachhaltiger Nahrungsmittelproduktion. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Land Niederösterreich realisiert und durch EU-Förderungen unterstützt. Es zielt darauf ab industrieorientierte Forschung zu ermöglichen und so innovative Lösungen für die Herausforderungen der Landwirtschaft zu entwickeln.

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Foto: Neue Gaia-X Servicestelle für den Standort Vorarlberg
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Die Digital Factory Vorarlberg wird regionale Servicestelle des Gaia-X Hub Austria für die produktionsintensive Vorarlberger Wirtschaft
Der Gaia-X Hub Austria stellte unter Einbindung von Data Space Expert:innen des AIT Austrian Institute of Technology und der Digital Factory Vorarlberg am 18. April 2024 erstmalig eine implementierte Testinfrastruktur für den regeldefinierten und gesicherten Austausch von Daten vor. In einer Live-Demo zwischen Wien und Dornbirn wurde die technische Implementierung eines Datenraumes, der auf dem Trust-Framework von Gaia-X basiert, in Form einer Robotik-Anwendung präsentiert. Über 30 Vertreter:innen aus der produktionsintensiven Vorarlberger Wirtschaft wurden über das enorme Potenzial neuer datengetriebener Geschäftsmodelle informiert, durch die höchste Datensouveränität sichergestellt werden kann.
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Cybersicherheitstraining für mehr Widerstandsfähigkeit digitaler Infrastrukturen in globalen Smart Cities
Am 27. und 28. März 2024 führten das Counter Terrorism Preparedness Network (CTPN) und das United Nations Office of Counter Terrorism (UNOCT) in Zusammenarbeit mit dem AIT Austrian Institute of Technology eine strategische, szenariobasierte Table-Top-Übung durch, die auf einen terroristischen Cyberangriff auf kritische Infrastrukturen fokussierte. Die zweitägige Veranstaltung fand in den Räumlichkeiten des AIT Hauptstandorts in Wien statt und umfasste die Teilnahme von acht Städten. Die Übung verdeutlichte die aktuellen Herausforderungen, mit denen sich die Verantwortlichen in den Städten konfrontiert sehen – in Bezug auf die Verwundbarkeit kritischer Infrastrukturen, tiefgreifende Deepfake/Desinformationskampagnen, sowie die Koordination und Reaktion auf Vorfälle, verstärkt durch neue Bedrohungen ausgehend von generativer Künstlicher Intelligenz (KI). "Wir freuen uns, dass wir die United Nations bei einem so wichtigen Thema unterstützen können. Die Weitergabe unserer Erfahrung und neuer Tools zur Bekämpfung von Cyberangriffen ist eine unserer Kernleistungen", so Helmut Leopold, Head of Center for Digital Safety & Security, AIT. "Wir schätzen die Zusammenarbeit und Unterstützung des AIT bei der Durchführung dieser zweitägigen Übung in Wien sehr. Ihr Wissen und ihre Expertise in diesem Bereich haben zu einer sehr erfolgreichen Übung geführt, die für die teilnehmenden Städte von großem Nutzen war", so Mauro Medico, Direktor des UN Counter Terrorism Centre, UNOCT.
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Neues KIRAS-Projekt – geleitet vom AIT Austrian Institute of Technology – fokussiert auf die Verbesserung der Erkennung und Bekämpfung von Deepfakes in digitalen Bild- und Videoinhalten
Ob DALL-E 3, Gesichtsfilter auf TikTok und Instagram oder DeepFaceLab: Technologien, die die Manipulation von Videos und Bildern ermöglichen, boomen, sind zunehmend einfacher zugänglich und markieren für viele Menschen einen Wendepunkt, wenn es um das Vertrauen in digitale Inhalte geht. Wie erkennen, was echt ist, wenn die Fakes immer realistischer sind? Von Behörden und Verwaltung über Medienorganisationen und Privatwirtschaft bis hin zur Zivilgesellschaft sind alle mit den Herausforderungen und Gefahren durch Deepfakes konfrontiert.
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AIT leitet EU-Projekt Streams: Ein Green Deal für Europas Batterieproduktion
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Nachhaltigkeit im Fokus: Stärkung der Lieferketten und Reduzierung der Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen
Wien (AIT): Die Fragilität der aktuellen Lieferketten und die Knappheit kritischer Rohstoffe stellen Europas Batteriehersteller vor große Herausforderungen. Im Fokus der europäischen Batterieproduktion stehen daher die Sicherung nachhaltiger Lieferketten und die Reduzierung der Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen wie etwa Lithium, Nickel und Kobalt. Die steigende Nachfrage nach Batterien, insbesondere für die Elektromobilität und erneuerbare Energien, hat eine akute Notwendigkeit geschaffen, die eigenen Ressourcen effizienter zu nutzen.
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Im Zuge der Initiative SHE goes DIGITAL öffnet das AIT seine Pforten und empfängt am 22. Februar rund 40 junge Frauen zum AIT OPEN LAB DAY. Sieben AIT-Forscherinnen vermitteln den Besucherinnen Einbli
„Wir wollen Mädchen und junge Frauen für die Forschung begeistern. Beim ersten AIT OPEN LAB DAY zeigen wir ihnen, wie unsere Forscherinnen in der Praxis agieren und wie der Alltag in einem Forschungsunternehmen aussieht. Das geht am besten über Role Models“, ist AIT Managing Director Brigitte Bach überzeugt. Das AIT beteiligt sich damit an der Initiative SHE goes DIGITAL, die von der Initiative Digitalisierung Chancengerecht (IDC) gemeinsam mit Microsoft betrieben wird. „Österreich kann es sich einfach nicht leisten, das Potenzial digitaler Macherinnen unausgeschöpft zu lassen“, sagte IDC-Initiatorin und First Lady Doris Schmidauer bei der Präsentation der Initiative im Herbst 2023. Das ist eine Sichtweise, die vom AIT mitgetragen wird, denn der Personalbedarf steigt stetig. Das AIT ist auf Expansionskurs und benötigt in den unterschiedlichsten Bereichen jetzt und in der Zukunft Fachkräfte, aktuell sind rund 70 Jobs am AIT ausgeschrieben.
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AIT leitet europäisches Forschungsprojekt MINDED: Innovative Heizpaneele und optimierter Benutzer:innenkomfort als Schlüssel zur gesteigerten Energieeffizienz
Wien (AIT): Die Herausforderungen im Bereich der Elektromobilität, insbesondere in Bezug auf die Reichweite von Elektrofahrzeugen, sind vielschichtig. Neben der Batteriekapazität und der Effizienz des Antriebsstrangs spielen auch äußere Bedingungen eine entscheidende Rolle. Extreme Temperaturen, sei es Hitze oder Kälte, beeinträchtigen die Reichweite erheblich, da Klimaanlage bzw. Heizung zusätzliche Energie verbrauchen. Dieser Aspekt ist nicht nur technisch relevant, sondern hat auch direkte Auswirkungen auf die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen durch Konsument:innen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, die die Abwärme des Motors nutzen, müssen Elektroautos die Energie für die Heizung direkt der Batterie entnehmen, was zu erheblichen Einbußen bei der Reichweite führen kann.
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 Rembrandt, Klimt & Picasso für ältere Menschen
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Unter der Leitung des AIT Center for Technology Experience arbeiten zehn Partner aus Europa daran, älteren Menschen den Zugang zu Museen, Ausstellungen, Gemälden und Kunstwerken barrierefrei und mit neuen technologischen Ideen zu ermöglichen.
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Einblick in die Stadt der Zukunft: Berufspraktische Tage am AIT Austrian Institute of Technology
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Das AIT Austrian Institute of Technology öffnete seine Tore für 18 hochmotivierte Schülerinnen und Schüler, die während der Berufspraktischen Tage exklusive Einblicke in die faszinierende Welt der angewandten Forschung und Technologie gewinnen konnten. Vom 29. Jänner bis zum 1. Februar 2024 ermöglichte die Veranstaltung Schülerinnen und Schülern der 7. und 8. Schulstufe vor Ort einen Blick in den Arbeitsalltag von Forscherinnen und Forschern.
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