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Erfolgreicher Abschluss des EU-Projekts SOLIFLY: Multifunktionale Flugzeugstrukturen mit integrierten Batterien für mehr Effizienz und geringere Emissionen
Wien (AIT): Das vom AIT geleitete europäische Forschungsprojekt SOLIFLY (Semi-SOlid-state LI-ion Batteries FunctionalLY Integrated in Composite Structures for Next Generation Hybrid Electric Airliners) hat erfolgreich seine Abschlussphase erreicht. Über einen Zeitraum von drei Jahren hat ein hochkarätiges europäisches Konsortium unter der Leitung des AIT Austrian Institute of Technology bedeutende Fortschritte im Bereich der Elektrifizierung der Luftfahrt erzielt.
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AIT und KTH starten gemeinsames Doktoratsprogramm für neue Wärmepumpentechnologie_1
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AIT Austrian Institute of Technology (AIT) und KTH Royal Institute of Technology in Schweden entwickeln effiziente, sichere und intelligente Wärmepumpentechnologien für dicht besiedelte Wohngebiete.
Die beiden Forschungsinstitute starten am 1. Juli 2024 ein gemeinsames Doktoratsprogramm (PhD-Programm) zur Entwicklung von Wärmepumpentechnologien in städtischen Gebieten. Im Vordergrund der Kooperation stehen die optimale Auslegung von Wärmepumpen aus technischer und wirtschaftlicher Sicht sowie innovative Methoden zur Bereitstellung digitaler Dienste für Wärmepumpensysteme.

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Digital Health Forscher Martin Baumgartner gewinnt den AIT Poster Award 2024
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Der jährliche AIT Poster Award fördert den Unternehmergeist junger Forscher:innen von österreichs größter ausseruniversitärer Forschungseinrichtung dem AIT Austrian Institute of Technology. In diesem Wettbewerb präsentieren sie ihre innovativen Projekte und demonstrieren deren Nutzen für die Allgemeinheit.
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Das AIT Austrian Institute for Technology präsentiert in Wien, Tulln, Graz und Ranshofen neueste technologische Entwicklungen und deren Nutzen für die Wirtschaft und Gesellschaft. Bei vielen Innovationen spielt die Anwendung von Methoden der Künstlichen Intelligenz eine wichtige Rolle.
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Foto: Automatisierter Gabelstapler: Präsentation im AIT Large-Scale Robotics Lab
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Das AIT Austrian Institute of Technology erforscht und entwickelt automatisierte, sichere und nutzerzentrierte Transport- und Logistiksysteme.
Im europäischen Großprojekt „AWARD“ (All Weather Autonomous Real logistics operations and Demonstrations) wird untersucht, wie automatisierte Transportfahrzeuge den Gütertransport bei jedem Wetter in Europa nachhaltig verbessern können. Auf internationaler Ebene untersuchen die Projektpartner vielfältige Anwendungsfälle und Szenarien. In Österreich konzentriert sich das AIT speziell auf die Automatisierung von Be- und Entladevorgängen durch Gabelstapler im Outdoor-Betrieb. Dadurch soll die Effizienz in der Logistikbranche in Zukunft deutlich gesteigert werden.
Das AIT spielt dabei eine Schlüsselrolle bei der Optimierung logistischer Prozesse. „AWARD ist ein Musterprojekt, das unseren Fokus auf das Thema Industrie 5.0 unterstreicht: Es geht um intelligente Automatisierung für mehr Nachhaltigkeit und Effizienz – unter Einbeziehung des Faktors Mensch“, betont Andreas Kugi, Scientific Director des AIT.
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Foto 1: Fake-Shop mit Plugin-Anzeige
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Linzer Technologielösungsanbieter X-Net und seine Partner AIT und ÖIAT werden für ihre wegweisende Arbeit im Kampf gegen Online-Betrug ausgezeichnet
Die wegweisende Arbeit des Fake-Shop Detectors, einer KI-basierten Technologie im Kampf gegen betrügerische Online-Shops und Cyberkriminalität, wurde vorgestern Abend im Rahmen des 4Gamechangers Festivals 2024 in Wien mit dem renommierten Staatspreis Digitalisierung in der Kategorie "Lifestyle, Jugend und e-Sports" ausgezeichnet. Die Linzer Technologielösungsanbieter X-Net, zusammen mit ihren Projektpartnern AIT und ÖIAT, wurden für ihre herausragende Leistung und ihr Engagement für die Sicherheit und den Schutz junger Verbraucher:innen im Online-Handel von Digitalisierungsstaatssekretärin Claudia Plakolm geehrt.
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Die größte österreichische außeruniversitäre Forschungseinrichtung legt eine solide Bilanz 2023 vor.
Das AIT Austrian Institute of Technology legt für das Geschäftsjahr 2023 eine erfolgreiche Bilanz. Mit einer Steigerung der externen Erlöse um 13,9 Prozent (auf 117,4 Mio. EUR) und akquirierten Einnahmen von über 35 Millionen Euro aus EU-Programmen unterstreicht das Institut seine zentrale Rolle in Österreichs und Europas Forschungslandschaft. Mit mehr als 1.500 Mitarbeitenden und starker Vernetzung mit Wissenschaft, Universitäten und Industrie ist das AIT Österreichs größte Forschungs- und Technologieorganisation und leistet angewandte Forschung mit Exzellenzanspruch, die für die Bewältigung der Dekarbonisierung und der digitalen Transformation entscheidend ist.
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Houskapreis: AIT-Forscher Thomas Klein unter den Finalisten
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Das Projekt „Entwicklung von Zusatzwerkstoffen für additive Fertigung von Metall-Großbauteilen“ wird als eine der führenden Innovationen in der Kategorie "Außeruniversitäre Forschung" gewürdigt.
Wien (AIT): Großer Erfolg für AIT-Forscher Thomas Klein und die Kolleginnen und Kollegen der Gruppe „Wire-based Additive Manufacturing“ am LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen des AIT Austrian Institute of Technology: Das Projekt „Entwicklung von Zusatzwerkstoffen für additive Fertigung von Metall-Großbauteilen“ wurde als einer der fünf herausragenden Beiträge in der Kategorie „Außeruniversitäre Forschung“ für den renommierten Houskapreis der B&C Privatstiftung ausgewählt.
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HB Klimakkammer
© Johannes Zinner

Tulln, 25. April 2024 – Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffnete gemeinsam mit dem Center for Health and Bioresources des AIT Austrian Institute of Technology am 25. April die neuen Klimakammern am Universitäts- und Forschungszentrum Tulln. Die Anlage dient als fortschrittliche Forschungsinfrastruktur zur Beantwortung zentraler Fragen der Landwirtschaft, insbesondere bezüglich Klimawandel, Biodiversität und nachhaltiger Nahrungsmittelproduktion. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Land Niederösterreich realisiert und durch EU-Förderungen unterstützt. Es zielt darauf ab industrieorientierte Forschung zu ermöglichen und so innovative Lösungen für die Herausforderungen der Landwirtschaft zu entwickeln.

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