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 Österreich stärkt digitale Souveränität mit Chips-Kompetenzzentrum AT-C3, Symbolbild
© Symbolbild erstellt von AIT/DALL·E am 22.01.2025

Österreich ist Teil einer neuen großen europäischen Initiative: Der Aufbau nationaler Chips-Kompetenzzentren in allen EU-Mitgliedsstaaten unterstützt die Ziele des „EU Chips Act“ die Produktionskapazität für Chips auf 20 % des Weltmarkts bis 2030 zu erhöhen und fördert die technologische Souveränität Europas. Unter der Leitung des Silicon Alps Clusters startete das österreichische Chips Competence Center (AT-C³) offiziell am 1. Januar 2025.

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Das AIT Austrian Institute of Technology ist Partner des VÖSI SOFTWARE DAY, der am 29. Jänner in der Wirtschaftskammer Österreich stattfindet
„Road to 2030“ – zu diesem Motto des VÖSI Software Days am 29. Jänner darf die Perspektive der Wissenschaft nicht fehlen. Das AIT fokussiert sich auf die beiden strategischen Schwerpunkte „Nachhaltige und resiliente Infrastrukturen“ sowie „Digitale Transformation von Industrie und Gesellschaft“. Zu beiden Schwerpunkten gibt es aktuell eine Fülle an Forschungs- und Auftragsprojekten, die sich damit beschäftigen, wie Software und Technologie zum Erfolg von Unternehmen und Institutionen beitragen kann, wie Menschen neue Technologien nutzen (Human Centered Computing), aber auch welche Gefahren und Risiken lauern und wie gezielte Schutzmaßnahmen aussehen können: Künstliche Intelligenz, Simulation und Extended Reality (XR), Quantenkryptographie sowie Cyber Security und sicherer europäischer Datenaustausch, aber auch Datenvisualisierung und High Perfomance Computing bis hin zu automatisierten Systemen und autonomen Fahrzeuge – das sind Technologien und Themen, zu denen am AIT geforscht wird.
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Unter der Führung des AIT Austrian Institute of Technology berät das Foresight-on-Demand (FOD) Konsortium die Europäische Kommission und vierzehn weitere EU-Organisationen für eine weitere Periode in der Wissenschafts- und Technologieprogrammierung. Die Verlängerung der erfolgreichen Zusammenarbeit im Foresight-on-Demand Rahmenvertrag ermöglicht der Europäischen Kommission zeitnah benötigtes Zukunftswissen abzurufen und antizipative Kapazitäten in den eigenen Organisationen aufzubauen. In partizipativen Prozessen wird Wissen erarbeitet, das Europas Investitionspläne für Wissenschaft, Forschung, Technologie und Innovation orientieren und untermauern soll. Ergebnisse aus den bisherigen Foresight-on-Demand Projekten unterstützten zum Beispiel bei der Gestaltung des „Horizon Europe 2nd Strategic plan 2025-2027“ der EU-Kommission.
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Friederich Kupzog neuer Head of Center for Energy
© AIT/Krischanz

Friederich Kupzog (45) leitet seit 1.Jänner 2025 das Center for Energy am AIT Austrian Institute of Technology mit rund 300 Mitarbeitenden. In der neuen Position zeichnet er für die strategische und ökonomische Entwicklung des größten Centers verantwortlich. Kupzog setzte sich im Rahmen einer internationalen Ausschreibung gegen zahlreiche hochqualifizierte nationale und internationale Persönlichkeiten als bestqualifizierter Bewerber durch. Friederich Kupzog ist seit zwölf Jahren am AIT Austrian Institute of Technology im Center for Energy tätig und leitete zuletzt die Abteilung „Power and Renewable Gas Systems.“

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Innovatives Energiekonzept für die grünste Ziegelfabrik Foto 01
© Wienerbeger/Manfred Fesl
Starke Zusammenarbeit zwischen Industrie und Forschung als Grundlage für innovative Demonstrationsprojekte
  • AIT entwickelt im NEFI-Projekt GreenBricks ein innovatives Energiekonzept für die Wienerberger Ziegelfabrik in Uttendorf/Oberösterreich
  • Starke Zusammenarbeit zwischen Industrie und Forschung ermöglicht die Umsetzung von richtungsweisenden Demonstrationsprojekten wie GreenBricks
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Renommierter Energiespeicher-Experte zählt zu den einflussreichsten Forschern seines Fachgebiets

Professor Stefano Passerini, Senior Expert Advisor am AIT Austrian Institute of Technology, zählt zu den weltweit meistzitierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Dies bestätigt die renommierte Liste der „Highly Cited Researchers“ des Datenunternehmens Clarivate. Die jährlich veröffentlichte Liste hebt jene Forscherinnen und Forscher hervor, deren wissenschaftliche Arbeiten international besonders häufig zitiert werden und die damit einen außergewöhnlichen Einfluss auf die Forschungsgemeinschaft ausüben.

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CRANEium gewinnt den eAward in der Kategorie „Zusammenarbeit & Organisation“
© Milena Krobath
Mit der Entwicklung einer digitalen, barrierefreien Remote Hallenkran-Steuerung haben das AIT Center for Technology Experience und die Industrie-Logistik-Linz den renommierten eAward in der Kategorie „Zusammenarbeit und Organisation“ gewonnen.
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DigiPIT_Prototyp
© AIT/Fabian Purtscher
Im Projekt DigiPIT arbeitet die Fachhochschule Wiener Neustadt eng mit dem AIT Austrian Institute of Technology an der Entwicklung eines digital orientierten Blutdruckmessgeräts. Während das AIT die technische Umsetzung verantwortet, unterstützt die FHWN durch Validierungs- und Anwendbarkeitsstudien. Ziel ist ein kompaktes, tragbares Gerät für präzise Blutdruckmessungen ohne Manschette. In drei experimentellen Studien prüft die Hochschule den Prototyp auf unterschiedlichste Weise, um ihn zur Marktreife zu bringen.
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AIT Forscherin Katja Fröhlich
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Die Batterieexpertin wurde für ihre innovative Forschungsarbeit im Bereich nachhaltiger Batterietechnologie am AIT Austrian Institute of Technology gewürdigt
Katja Fröhlich, Senior Research Engineer und Thematische Koordinatorin für „Sustainable & Smart Battery Manufacturing“ am AIT Austrian Institute of Technology, erreichte bei den diesjährigen Austria 24 Awards, die am Mittwoch im Rahmen einer feierlichen Gala in den Wiener Sophiensälen verliehen wurden, einen Platz unter den Top 3 in der Kategorie Forschung. Damit wurde ihre herausragende Arbeit und innovative Forschung im Bereich der nachhaltigen Batterietechnologie gewürdigt. Der erste Platz ging an die Quantenphysikerin Francesca Ferlaino von der Universität Innsbruck und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW).
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