Im Projekt NINA erforscht das AIT gemeinsam mit Partnern neue Verfahren zur Diagnose, Bewertung und Ökobilanzierung von Spannbetonbrücken
Österreich verfügt aufgrund seiner Topografie über ein dichtes Netz an Brückenbauwerken. Viele dieser Konstruktionen sind mittlerweile über mehrere Jahrzehnte in Betrieb und erreichen in den kommenden zwanzig Jahren das Ende ihrer üblichen Lebensdauer. Gleichzeitig steigen die Verkehrsaufkommen und damit die Zahl der zu ertragenden Lastwechsel erheblich. Besonders betroffen sind Spannbetonbrücken: Ihre im Inneren des Betons liegenden Spannglieder sind korrosionsgefährdet, visuell nicht inspizierbar und stellen damit ein sicherheitsrelevantes Risiko dar.
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