Meldungsübersicht Transport Technologies

Mg-Verhalten (c) Institut für Metallformung, TU Bergakademie Freiberg
© Institut für Metallformung, TU Bergakademie Freiberg
LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen entwickelt simulationsbasierte Grundlagen für die Drahtverarbeitung der Legierung ZAX210

Magnesium ist eines der leichtesten metallischen Konstruktionsmaterialien, gut recycelbar und für viele industrielle Anwendungen hochattraktiv. Dennoch fristet der Werkstoff bislang ein Nischendasein – vor allem, weil er sich nur eingeschränkt umformen lässt. Gerade bei der Herstellung von Drähten stoßen herkömmliche Verfahren schnell an ihre Grenzen.

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EUROGUSS (c) AITKulitz
© (c) AIT/Kulitz
Ganzheitliche Forschungs- und Technologielösungen entlang der gesamten Druckguss-Wertschöpfungskette

Geballte AIT-Kompetenz auf der EUROGUSS, der internationalen Fachmesse für Druckguss in Nürnberg (13. bis 15 Jänner 2026). Unter dem Motto „Zero-Defect Digital Manufacturing“ gibt das AIT Austrian Institute of Technology Einblick in Forschung und Lösungen für die Produktion der Zukunft. Besuchen Sie uns auf der EUROGUSS in Halle 5, Stand 5-338.

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ÖGUT-Preis (c) Katharina Schiffl für ÖGUT
© Katharina Schiffl für ÖGUT

Europäische Vorreiterrolle für nachhaltiges Aluminiumrecycling: Das vom LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen geleitete EU-Projekt RecAL setzt neue Maßstäbe für Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz.

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Brücke_NINA_generated by KI-ChatGPT_AIT
© generated by KI-ChatGPT_AIT
Im Projekt NINA erforscht das AIT gemeinsam mit Partnern neue Verfahren zur Diagnose, Bewertung und Ökobilanzierung von Spannbetonbrücken

Österreich verfügt aufgrund seiner Topografie über ein dichtes Netz an Brückenbauwerken. Viele dieser Konstruktionen sind mittlerweile über mehrere Jahrzehnte in Betrieb und erreichen in den kommenden zwanzig Jahren das Ende ihrer üblichen Lebensdauer. Gleichzeitig steigen die Verkehrsaufkommen und damit die Zahl der zu ertragenden Lastwechsel erheblich. Besonders betroffen sind Spannbetonbrücken: Ihre im Inneren des Betons liegenden Spannglieder sind korrosionsgefährdet, visuell nicht inspizierbar und stellen damit ein sicherheitsrelevantes Risiko dar.

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