Registrierung für die 14. Ranshofener Leichtmetalltage 2026 gestartet

Das LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen des AIT Austrian Institute of Technology versammelt die internationale Leichtmetallbranche am 4. und 5. November 2026 in Saalfelden

Podiumsdiskussion bei den Leichtmetalltagen
© AIT/Johannes Zinner
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Ab sofort ist die Registrierung für die 14. Ranshofener Leichtmetalltage 2026 geöffnet. Bereits zum 14. Mal lädt das LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen des AIT Austrian Institute of Technology die Leichtmetallbranche zum zweitägigen Fachaustausch nach Saalfelden ein. Die Veranstaltung findet am 4. und 5. November 2026 am Gut Brandlhof statt und steht unter dem Titel „Economical, Sustainable & Resilient Lightweighting: Circular Design and Smart Processes“. Erstmals wird die Tagung vollständig in englischer Sprache abgehalten.

Internationale Plattform für Forschung und Industrie

Im Mittelpunkt der Konferenz stehen aktuelle Entwicklungen rund um Digitalisierung und Dekarbonisierung in der Prozess- und Werkstoffentwicklung sowie in der Materialcharakterisierung von Leichtmetallen. Die Ranshofener Leichtmetalltage haben sich als etablierte Plattform für den Austausch zwischen Forschung und Industrie im DACH-Raum und darüber hinaus positioniert. Erwartet werden rund 120 Teilnehmer:innen aus Wissenschaft und Wirtschaft. Geplant sind zwei Konferenztage mit drei thematischen Sessions und rund 20 Fachvorträgen sowie Keynotes, eine Industrie- und Poster-Ausstellung, eine Expert:innen-Podiumsdiskussion, Pitch Sessions im Plenum und eine Abendveranstaltung.

Inhaltlich spannt das Programm den Bogen von „Digitalization in the Context of Circularity“ über „Sustainable Process Design“ bis hin zu „Innovative Light Metals and Their Characterization“. Zu den Keynotes zählen Beiträge von Ulf Sjöström (Ferro Arcum AB, Schweden) zu Recycling und Aluminiumproduktionsrückständen, von Martin Jackson (University of Sheffield, UK) und Thomas Klein (LKR) zu nachhaltiger hybrider Fertigung von Titanstrukturen sowie von Evgeniya Kabliman (Universität Bremen und Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien – IWT) zu innovativen Ansätzen im Materials Design.

Frühbucherpreise bis 31. Juli 2026

Für die Teilnahme stehen ab sofort Early-Bird-Tickets bis 31. Juli 2026 zur Verfügung. Der ermäßigte Preis für reguläre Teilnehmer:innen beträgt 735 Euro ohne Übernachtung, 900 Euro inklusive einer Übernachtung und 1.065 Euro inklusive zwei Übernachtungen. Für Studierende sind ebenfalls vergünstigte Tickets erhältlich. Im Ticketpreis enthalten sind die Teilnahme an der Konferenz, die Verpflegung vor Ort, die Abendveranstaltung sowie – je nach Ticketkategorie – eine oder zwei Übernachtungen. Tickets inklusive Nächtigung sind nur begrenzt verfügbar; buchbar sind sie solange Verfügbarkeit besteht bis 31. August 2026.

Sponsoring- und Ausstellungsmöglichkeiten für Unternehmen

Auch für Unternehmen bietet die Konferenz attraktive Möglichkeiten zur Präsenz vor Ort. Sponsoren und Aussteller können ihre Produkte, Technologien und Leistungen einem hochqualifizierten Fachpublikum präsentieren. Dafür stehen verschiedene Sponsoring- und Ausstellungspakete zur Verfügung – von Logo-Präsenz bis hin zu umfassenden Partnerauftritten mit Ausstellungsfläche und Pitch-Slot.

Die 14. Ranshofener Leichtmetalltage 2026 schaffen damit erneut einen hochkarätigen Rahmen für fachliche Diskussionen, neue Kooperationen und den Austausch zu Zukunftsfragen des Lightweighting.

 

Weitere Informationen und Anmeldung:

www.lmt.ait.ac.at

 

Über das AIT

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Das AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte Forschungs- und Technologieorganisation, die mit mehr als 1.600 Mitarbeiter:innen an den zentralen Infrastrukturthemen der Zukunft arbeitet. Das AIT konzentriert sich auf die beiden miteinander verknüpften Forschungsschwerpunkte „Nachhaltige und resiliente Infrastrukturen", insbesondere in den Bereichen Energie, Verkehr und Gesundheit, sowie die „Digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft". Dabei arbeitet das AIT eng mit der Industrie und Auftraggebern aus öffentlichen Einrichtungen zusammen. Forschung & Entwicklung ist der zentrale Innovationsmotor für Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft, sichert Arbeitsplätze und Wohlstand und stärkt damit den Wirtschaftsstandort Österreich und Europa.

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